RONZHEIMER.

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Der 2025 mit einem Bambi ausgezeichnete Podcast von Journalist und Kriegsreporter Paul Ronzheimer, Journalist des Jahres 2022. Täglich mit den großen Themen, die unser Land bewegen, innen- und außenpolitisch. Ob von der Frontlinie oder aus den Hinterzimmern der Macht - aber vor allem immer ganz nah dran. Paul gibt Euch Einblicke in die wichtigsten Ereignisse der Welt, egal ob Ukraine, Israel, der US-Wahlkampf oder hier in Deutschland und erzählt, was das Reporterleben mit ihm persönlich macht. Paul liefert Euch in RONZHEIMER. Interviews und Analysen, beleuchtet die Hintergründe und ist live vor Ort - abonniert den Podcast und verpasst keine Folge mehr.
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Episodens resumé

Diese Episode analysiert die prekäre Lage der SPD unter den Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas, geprägt von schlechten Umfragewerten und innerparteilichen Spannungen. Im Fokus stehen die Machtkonzentration durch Klingbeil nach der Bundestagswahl sowie die daraus resultierenden Konflikte mit prominenten Abgesägten wie Hubertus Heil. Zudem wird die interne Kritik an der Parteiführung hinsichtlich Steuerreformen und mangelnder Profilierung thematisiert. Die Diskussion beleuchtet potenzielle Herausforderer wie Manuela Schwesig sowie die Gefahr, dass interne Differenzen bei Reformvorhaben die Regierungsfähigkeit lähmen und das Ende der Koalition durch politische Unkontrollierbarkeit einleiten könnten.

Kapitler

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Højdepunkter

Lars Klingbeil hat dann nach der Wahlniederlage im Grunde genommen ab dem Wahlabend, ab 18 Uhr, als die ersten Prognosen aufliefen, die ganze Macht an sich gezogen.

00:03:00 · Die Sprecherin beschreibt den Prozess, wie Lars Klingbeil nach einer Wahlniederlage die Kontrolle über die SPD übernommen hat.

Einer der größten Gegner von Lars Klingbeil ist Hubertus Heil, der Arbeitsminister war. Und der ziemlich brutal abgesägt wurde.

00:14:00 · Der Text hebt die anhaltende Feindschaft zwischen Klingbeil und dem ehemaligen Minister Hubertus Heil hervor.

Also da ist immer so ein bisschen der Vorwurf, die SPD hält die Hand über die, die nicht arbeiten und die Union hält die Hand über die, die arbeiten.

00:23:35 · Es wird eine zentrale Erzählung innerhalb der Partei wiedergegeben, welche die Identität der SPD infrage stellt.

Theoretisch, wenn Manuela Schwesig ein fantastisches Ergebnis in Mecklenburg-Vorpommern einfahren sollte [...] dann würde die Partei Manuala Schwesig sofort zu ihrem neuen Liebling erkoren.

00:27:06 · Der Text beschreibt das politische Potenzial von Manuela Schwesig als mögliche Nachfolgerin der Parteiführung.

Das heißt, für die Regierung wird es Extrem schwer, Sachen wirklich durchzusetzen, wenn beide Parteien oder alle drei Parteivorsitzenden extrem geschwächt aus den Wahlen rausgehen und mehr mit dem eigenen Machterhalt auch beschäftigt sind als, ja...

00:42:53 · Es wird davor gewarnt, dass der Fokus auf den eigenen Machterhalt nach schwachen Wahlergebnissen die Regierungsfähigkeit lähmen könnte.

Episoder

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Stürzt die SPD ihre Chefs? Mit Angelika Hellemann

Diese Episode analysiert die prekäre Lage der SPD unter den Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas, geprägt von schlechten Umfragewerten und innerparteilichen Spannungen. Im Fokus stehen die Machtkonzentration durch Klingbeil nach der Bundestagswahl sowie die daraus resultierenden Konflikte mit prominenten Abgesägten wie Hubertus Heil. Zudem wird die interne Kritik an der Parteiführung hinsichtlich Steuerreformen und mangelnder Profilierung thematisiert. Die Diskussion beleuchtet potenzielle Herausforderer wie Manuela Schwesig sowie die Gefahr, dass interne Differenzen bei Reformvorhaben die Regierungsfähigkeit lähmen und das Ende der Koalition durch politische Unkontrollierbarkeit einleiten könnten.

23 aug. 2026
803-

STREIT: Was, wenn die AfD regiert? Jan Fleischhauer vs. Johannes Hillje

In dieser Folge diskutieren Jan Fleischhauer und Johannes Hilje über die politische Lage in Sachsen-Anhalt, die bevorstehende Landtagswahl und die potenziellen Risiken einer Regierungsbeteiligung der AfD. Dabei thematisieren sie die Unvereinbarkeit politischer Programme sowie die Gefahr einer zunehmenden Radikalisierung durch Akteure wie Ulrich Siegmund oder Hans-Thomas Tilschneider. Die Sprecher erörtern zudem den internen Radikalisierungsprozess der AfD und die Bedeutung der „Brandmauer“. Sie warnen vor einer zu einfachen, wertenden Berichterstattung seitens der Medien, die zur politischen Denkfaulheit führen kann, und diskutieren die journalistische Verantwortung im Umgang mit der Partei.

22 aug. 2026
802-

Putins wichtigste Eroberung kollabiert. Mit Andrey Gurkov

In diesem Gespräch analysiert der Experte André Gurkow die zunehmende wirtschaftliche Instabilität Russlands. Er erläutert, wie Angriffe auf die Infrastruktur von Wildberries darauf abzielen, eine Bankenkrise auszulösen, und beleuchtet die Folgen von Treibstoffknappheit sowie steigenden Lebenshaltungskosten für die russische Bevölkerung. Zudem werden die geopolitischen Implikationen nuklearer Drohungen sowie der infrastrukturelle Druck auf die Krim thematisiert. Die Analyse zeigt auf, wie Haushaltsdefizite und wirtschaftliche Erschöpfung langfristig zu sozialen Spannungen und einer Schwächung der russischen Handlungsfähigkeit führen könnten.

21 aug. 2026
801-

Wagenknechts riskantes AfD-Manöver. Mit Andrea Maurer

Dieser Podcast analysiert die politische Lage und die strategischen Herausforderungen des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Im Fokus stehen die internen Spannungen zwischen der Parteiführung und den Landesverbänden, insbesondere in Thüringen, sowie die Entwicklung der Wählerzahlen in Ostdeutschland. Zudem wird das riskante politische Kalkül bei anstehenden Wahlen, etwa in Sachsen-Anhalt, beleuchtet. Die Analyse untersucht die thematische Nähe zur AfD in Bereichen wie Migration und Ukraine-Krieg sowie die Frage, ob die Partei langfristig stabile Strukturen jenseits der medialen Präsenz von Sahra Wagenknecht aufbauen kann.

20 aug. 2026
800-

Wenn Deutschland nicht sofort handelt. Mit Johannes Volkmann

In dieser Episode diskutiert der Bundestagsabgeordnete Johannes Volkmann die wirtschaftlichen Gefahren durch Chinas Überkapazitäten und unfaire Handelspraktiken wie Subventionen und Wechselkursmanipulationen. Er warnt vor einer drohenden Deindustrialisierung Europas und dem massiven Verlust an Industriearbeitsplätzen. Zudem werden die existenziellen Risiken durch industrielle Expansion sowie die langfristigen geopolitischen Abhängigkeiten bei kritischen Technologien und seltenen Erden thematisiert. Der Sprecher plädiert für Handelsverteidigungsmaßnahmen wie Ausgleichszölle, um die nationale Souveränität zu schützen und faire Wettbewerbsbedingungen wiederherzustellen.

19 aug. 2026